Ungelöste Fälle der Archäologie

Ungelöste Fälle der Archäologie - Verlorenes Wissen

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Ungelöste Fälle der Archäologie

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Archäologie

Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte

Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte - Das Grabtuch von Turin

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Ungelöste Fälle der Archäologie

Ungelöste Fälle der Archäologie - Brisante Funde

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Mallorca vor dem Kollaps DOKUMENTATION Ansturm auf die Urlaubsinsel, D 2017
Rund zwölf Millionen Urlauber wollen 2017 Mallorca besuchen. Das könnte ein neuer Tourismus-Rekord für die Baleareninsel werden. Ein Grund: Die politische Situation und die Terrorangst in anderen Urlaubsländern wie der Türkei, Ägypten und Tunesien schreckt viele Urlauber ab. Sie weichen deshalb auf die Lieblingsinsel der Deutschen aus und bringen Mallorca damit an den Rand des Kollapses. Die Folgen des Ansturms sind schon jetzt überall zu sehen. Weil alle Hotels so gut wie ausgebucht sind, werden die restlichen Zimmer zu Höchstpreisen angeboten. Bereits seit Anfang Juni ist kaum noch ein Bett unter 200 Euro pro Nacht zu finden, berichtet die Mallorca-Zeitung. Aber auch die Menschen, die auf Mallorca leben, stöhnen unter den Urlaubermassen. Wohnungseigentümer vermieten lieber an Urlauber als an Einheimische, die Mieten explodieren. Auf den Straßen staut sich der Verkehr, und am Wegesrand türmen sich die Müllberge. Ist die Insel am Limit? Die "ZDF.reportage" hat Menschen begleitet, die den Ansturm unmittelbar miterleben. Zum Beispiel Gaston Gödicke, Reiseleiter auf Mallorca. Er versucht, den Andrang sportlich zu nehmen. Denn das Chaos beginnt für ihn schon am Flughafen, wenn er die Urlauber vom Flieger in Empfang nimmt. "Wir haben durch den Andrang Stress pur, weil die Urlauber sofort zu den Hotels müssen und die Busse nur eine Stunde am Flughafen parken dürfen. Sonst zahlen wir Strafe." Die 31-jährige Sabina aus Dortmund bekommt den Ausnahmezustand auf ganz andere Weise zu spüren. Sie arbeitet als Saisonkraft in einem Restaurant. Untergebracht ist sie in einer kleinen Wohnung, die sie sich mit neun anderen Saisonarbeitern teilen muss. In einem Zimmer stehen drei Stockbetten für sechs Leute. Die Wohnverhältnisse sind so eng, dass die jungen Leute die Waschmaschine auf den Balkon gestellt haben. Sabina hat Glück, sie hat als Einzige ein Einzelzimmer. "Ich zahle für mein sechs Quadratmeter großes Zimmer 375 Euro im Monat, verdiene nur fünf Euro pro Stunde." Boris Ratto ist Kommissar und verrichtet seinen Dienst eigentlich auf einer Autobahnwache in Brandenburg. Weil der Polizist fließend Spanisch spricht, unterstützt er einen Monat lang die spanischen Kollegen auf Mallorca. Mit internationalen Streifen versucht die Polizeidirektion auf der Insel, die Massen noch besser in den Griff zu bekommen. Denn im Urlaubsmodus schlägt so mancher gern über die Stränge, und ein deutschsprachiger Polizist kann sich in diesen Situationen oft besser durchsetzen. Boris Ratto beobachtet die Verhältnisse auf der Insel mit großem Argwohn. "Es ist Wahnsinn, was sich hier abspielt. Ich hatte bereits vor Jahren das Gefühl, dass die Kapazitätsgrenze erreicht ist. Aber es scheint so, dass die Wirtschaft das letzte Wort hat. Schade um die schöne Insel." Jakob Nannig aus Köln ist mit Frau und Tochter nach Mallorca gekommen, um auszuspannen. Er ahnte schon, dass es voll werden würde. Aber, dass es so schlimm werden würde, ahnte er nicht. "Ich fahre schon jahrelang nach Mallorca. Aber das ist mir hier echt zu voll."
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Venedig am Limit - Zwischen Schönheit und Tourismus DOKUMENTATION, D 2017
Wütende Reaktionen in Venedig auf riesige Kreuzfahrtschiffe. 300 Meter lange Zwölfstöcker schieben sich am Markusplatz vorbei. 100 000 Tagesgäste fluten Venedig. Die Wellen der Schiffe bedrohen das Fundament der Inselstadt: Bella Italia im Ausverkauf. Doch Venedig ist zu schön zum Sterben. Die Einwohner organisieren sich in Dutzenden Bürgerinitiativen. Denn es geht um das kulturelle Erbe. Im Film kommen Venezianer zu Wort: Tommaso Cacciari, ein junger Unternehmer auf der Giudecca, ist sich sicher: "Die Schiffe kriegen wir hier weg. Denn wir wollen hier leben!" Dann zeigt er Beispiele für die katastrophalen Folgen. Durch die Ponte della Paglia vor dem Dogenpalast läuft ein tiefer Riss: "Die Fundamente rutschen weg." Die Selfie-Sticks recken sich in die Höhe, die Besucher fragen: Wo sind wir - in Verona, Padua oder Florenz? Die Fremdenbetreuerin Gaia Vianelli erzählt schmunzelnd, wie kürzlich Amerikaner auf dem Markusplatz spontan ein Rugby-Turnier abgehalten haben: "Für manche ist Venedig wie ein Spielplatz, der morgens öffnet und abends schließt." Doch schon ein paar Meter abseits der Rennbahn zwischen Accademia-Brücke und Dogenpalast beginnt das Venedig für die Entdecker. Der Film spürt dem Inselgeheimnis nach, geht mit Venezianern frühmorgens auf Bootstour: Venedig strahlt golden wie seit 1000 Jahren, und auch wenn der Abend anbricht und die Gäste wie auf einen Schlag verschwinden, verlockt das Venedig der alten Familien, der Handwerker, Künstler und Liebhaber. Sie alle streiten heftig über die Frage: Wie retten wir unsere Stadt? Denn es gibt da ein großes Problem: Die Einwohnerzahl sinkt dramatisch, die Venezianer fliehen aus ihrer Stadt. Zu viele Menschen, zu teuer, nur noch Touristenshops: Venedig am Limit.
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Kreuzfahrt XXL REPORTAGE Unterwegs auf dem größten Schiff der Welt, D 2017
Die "ZDF.reportage" schaut hinter die Kulissen des größten Kreuzfahrtschiffs der Welt, der "Harmony of the Seas". An Bord 6400 Passagiere und 2200 Crew-Mitglieder - eine schwimmende Stadt. Die Ausmaße des Spaßdampfers sind gigantisch. 362 Meter lang, 16 Decks, 20 Restaurants, 23 Pools: ein Freizeittempel auf dem Meer, gespickt mit Wellness-Oasen, Superrutschen und Shoppingparadiesen. Der Boom der Kreuzfahrtbranche bringt neue Superlative hervor. Vor allem bei jungen Leuten sind die Riesen-Pötte mittlerweile angesagt. Statt reicher Rentner hat das erlebnishungrige Jungvolk die schwimmenden Riesen geentert. Jenseits von Dresscode und Captain's Dinner herrscht heutzutage ein buntes Leben an Bord. Allein die Zahl der deutschen "Seefahrer" hat sich seit 2005 verdreifacht. Aber die Meinungen zu den XXL-Schiffen auf dem Meer gehen weit auseinander: Die einen sind völlig begeistert von den Meeres-Giganten, andere sprechen abfällig von monströsen Plattenbauten auf dem Wasser. Doch: Trotz der lauter werdenden Diskussion über die miserablen Arbeitsbedingungen an Bord und die enorme Luftverpestung durch das verfeuerte Schweröl - die Kreuzfahrtbranche schwimmt auf einer nie da gewesenen Erfolgswelle, und der Bau von neuen Schiffen boomt. Allein 2017 kamen zwölf neue Kreuzfahrt-Riesen auf die Meere, in den nächsten Jahren sind 75 neue Schiffe geplant. Im Sommer 2016 ging die "Harmony of the Seas" auf große Fahrt: Gebaut in Frankreich, schipperte sie zunächst im Mittelmeer, kreuzte den Atlantik, um im Heimathafen Fort Lauderdale vor Anker zu gehen. Die "ZDF.reportage" geht mit auf eine siebentägige Fahrt durch die westliche Karibik, begleitet einige der deutschsprachigen "Bordbewohner". Wie funktioniert die Logistik dieses gigantischen Betriebs - von der Kabine bis zum Maschinenraum, vom Einkauf bis zur Müllentsorgung?
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Kreuzfahrt XXL REPORTAGE Freizeitstress in der Karibik, D 2017
Mit 6400 Passagieren und mehr als 2000 Crewmitgliedern schippert die "Harmony of the Seas" von Haiti in Richtung Jamaika und Mexiko. Während First Officer Christin Wenge das Schiff durch das Karibische Meer steuert, nutzt Kapitän Johnny seine Freizeit, um einen Spaziergang mit seinem Papagei zu machen - nicht ohne sich immer wieder von Gästen fotografieren zu lassen. Und der Mann hat nicht nur einen Vogel, er hat auch ein Motorrad an Bord: seine heiß geliebte Harley Davidson, mit der er so oft wie möglich eine Runde dreht. Auf der riesigen Brücke fährt der Kapitän dagegen am liebsten mit seiner "Vespa", einem stylisch verkleideten Segway. Johnny ist eben alles andere als ein "normaler" Kapitän auf einem Kreuzfahrtschiff. Tief unten im Bauch des Schiffes ist fast immer die Hölle los: In der Wäscherei werden pro Tag allein 25 000 Handtücher gewaschen und gebügelt, dazu noch Bettzeug, Tischdecken und Servietten. Und an den "formalen" Abenden, an denen der Dresscode ein schickes Outfit fürs Dinner vorschreibt, kommt noch jede Menge Kleidung von den Passagieren hinzu. Dann ist der chinesische Wäscherei-Chef Jun Cing mit seinen 26 Wäschern gefordert. Hoteldirektor Johann Petutschnig dagegen hat gut lachen - es ist seine letzte Reise an Bord, in ein paar Tagen geht es nach Hause, an den Wörthersee. Aber vorher hat er noch einiges zu erledigen - bei seinem Kontrollgang durch das Schiff sind ihm einige Mängel aufgefallen.
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Urlauber in Seenot DOKUMENTATION Pannenhelfer auf dem Wasser, D 2014
Sie sind zur Stelle, wenn auf dem Wasser nichts mehr geht: die Pannenhelfer zur See. Wassersport birgt neben dem Spaß auch Gefahren. Die "ZDF.reportage" begleitet Wasserretter im Dauereinsatz. Rund 2000 Seen und 1900 Kilometer Küstenlinie hat Mecklenburg-Vorpommern: schöne Strände, klare Seen, tolle Segelmöglichkeiten. Ein Paradies für Wassersportler. Doch auch immer mehr Freizeitkapitäne entdecken den Wassersport für sich. Die Retter haben viel zu tun.
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Sonne, Strand und Schwarzes Meer REPORTAGE Schnäppchenurlaub in Bulgarien, D 2018
Urlaubs-Schnäppchenjäger wissen längst: In Bulgarien, am Schwarzen Meer, "urlaubt" es sich noch preiswert. Unterkunft und Verpflegung sind hier so günstig wie kaum wo sonst in Europa. Für manche ist Bulgarien schon das neue Mallorca: "Bulle statt Malle". Der Tourismus boomt: Ob günstige Familienferien, wilde Party-Nächte, erschwingliche Luxusreisen - große Reiseveranstalter verbuchen mittlerweile einen zweistelligen Zuwachs an Touristen. Fast 900 000 Urlauber tummeln sich jährlich an Gold- und Sonnenstrand. Für viele Touristen ist Bulgarien mittlerweile die angesagte Alternative zu Spanien und Italien. Auch für die Tillys aus Berlin. Die Familie hat ein All-inclusive-Angebot gefunden: eine Woche am legendären Sonnenstrand im guten Mittelklassehotel mit großer Pool-Landschaft. Während Robert sich für einen Aktivurlaub wappnet - mit Gleitschirmfliegen, Surfen, Fitness -, will Mama Daniela einfach mal relaxen: "Wir machen das erste Mal Urlaub in Bulgarien und sind total gespannt, was uns erwartet. Ob günstig immer gleich negativ ist? Ich persönlich denke, dass man allem etwas Positives abgewinnen kann." Vor allem wollen die Tillys mit ihren Zwillingsmädchen auch das Hinterland erkunden: die romantischen Bergdörfer mit ihren landestypischen Spezialitäten. Aber Bulgarien begeistert die Deutschen nicht nur als Urlaubsland. Auch die Immobilienbranche boomt. Denn Häuser und Wohnungen direkt am Meer kann man hier noch bezahlen, verrät Makler Georgi K.: "Bulgarien ist möglicherweise in der Europäischen Union der niedrigpreisigste Immobilienmarkt."
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Urlaubsgrüße aus dem Ruhestand REPORTAGE Rentner auf Reisen, D 2018
Deutschlands Rentner verreisen immer häufiger - und lassen sich ihre Urlaube mehr und mehr kosten. Statt Schrebergarten und Kaffeekränzchen gehen die sogenannten "Best Ager" auf Kreuzfahrt. Oder sie buchen Städtetrips. Auf diesen Trend haben sich inzwischen auch die Reiseveranstalter eingestellt und offerieren ein breites Angebot für die Abenteuer suchenden "Silver Surfer", wie sie liebevoll genannt werden. Aber die Generation 65 plus ist nicht leicht zufriedenzustellen. Wenn Komfort und Organisation nicht passen, wird schneller reklamiert als bei manch jüngeren Reisenden. Die "ZDF.reportage" ist mit Senioren-Reisetestern auf Gran Canaria, die dort Hotels und Anlagen auf Seniorentauglichkeit prüfen. Die Autoren begleiten eine Gruppe rüstiger Witwen auf Sightseeing- und Männerschau in Budapest und schauen, wie ein bayerisches Rentnerpaar mit seinem pubertierenden Enkel auf Kreuzfahrt geht.
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Ungelöste Fälle der Archäologie ARCHÄOLOGIE Verlorenes Wissen, D 2018
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
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Ungelöste Fälle der Archäologie ARCHÄOLOGIE Brisante Funde, D 2018
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Das Geheimnis von Petra, GB 2017
Die antike Felsenstadt Petra, versteckt in der kargen Wüste im Süden Jordaniens, bewegt die Fantasie der Menschen weltweit. Vor über 2000 Jahren war sie die Hauptstadt der Nabatäer. Doch Petra birgt auch ein Geheimnis, das viele Wissenschaftler seit Langem beschäftigt. Warum wurde diese große Stadt, die über ein ausgeklügeltes Wasserversorgungssystem verfügte, aufgegeben? War das Erdbeben im Jahre 363 die Ursache? Oder etwa eine gewaltige Flut?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die zehn Plagen, GB 2017
Ein blutroter Fluss, Insekteninvasionen und der Tod der Erstgeborenen - so werden in einer der schrecklichsten Erzählungen der Bibel die zehn Plagen von Ägypten beschrieben. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, die im Alten Testament beschriebenen Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden, und die zehn Plagen wurden durch Naturphänomene verursacht. Und für diese Phänomene soll es eine Ursache gegeben haben - ein Vulkanausbruch.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die Skelette von York, GB 2017
Es war einer der grausigsten Funde in der Archäologie. Rund 80 Skelette fanden Forscher in der Stadt York im Norden Englands. Viele hatten abgetrennte Köpfe oder wiesen Bissspuren auf. Anhand der zwischen den Knochen gefundenen Töpferwaren konnten die Gräber in die Zeit der Römer datiert werden. Aber die vielen Enthauptungen waren unüblich für eine römische Beerdigungsstätte. Wer also waren diese jungen, fitten Männer, und woher kamen sie?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Mythos El Dorado, GB 2012
Seit Jahrhunderten lockt der Mythos um El Dorado Entdecker und Schatzsucher in die kolumbianischen Anden. Ein riesiger Goldschatz wird dort vermutet. 1969 findet sich eine erste Spur. Der Legende nach hat der Stamm der Muisca in einer Art Krönungszeremonie den neuen König mit Goldstaub, Kronen, Armbändern und Edelsteinen bedeckt. Dieser Schatz wurde dann auf einem Floß in die Mitte des Sees Guatavita gebracht und den Göttern geopfert. Trotz zahlreicher Versuche, das Gold und die Juwelen vom Grund des Gewässers zu bergen, fand man nur wenige Hinweise auf den Schatz der Muisca. Erst im Jahr 1969 wurde in einer Höhle - 80 Kilometer von Bogotá entfernt - ein kleines Floß gefunden. Aus massivem Gold gefertigt, lieferte es für die Historiker den entscheidenden Beweis. Um den Ursprung der Legende von El Dorado zu entschlüsseln, folgt die Dokumentation "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" den Spuren der spanischen Entdecker, die in historischen Dokumenten ihre Versessenheit, diese Goldlager zu finden, festgehalten haben. Zudem untersucht ein Metallurgie-Experte das gefundene Floß mit der modernsten Technik der Röntgenfluoreszenzanalyse und vergleicht die Befunde mit den Ergebnissen von anderen Goldfunden rund um den kleinen Bergsee Guatavita. Außerdem begleitet die Dokumentation eine kolumbianische Geologin auf ihrer spannenden Expedition, um die wahren Wurzeln des Muisca-Goldes zu ergründen, und untersucht mithilfe eines kolumbianischen Archäologen die Knochen der Muisca, um das Geheimnis dieser Menschen und ihrer Grabbeigaben zu verstehen.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Im Zeichen der Sphinx, GB 2012
Ägypten beherbergt einige der größten Schätze unseres Planeten - und die Sphinx ist wohl der größte von allen. Doch wozu wurde dieser monumentale Steinkoloss erbaut? Der Totenkult um die Sphinx wirft bei Ägyptologen bereits seit mehreren Dekaden Fragen auf. Jedoch werfen die jüngsten Entdeckungen ein neues Licht auf dieses alte Rätsel. Eine verborgene Tempelanlage rund um den Giganten könnte des Rätsels Lösung sein. Ein Team aus internationalen Forschern und Wissenschaftlern versucht seit der Entdeckung dieses Komplexes, mit den modernsten Techniken der Forschung eben jenes Geheimnis des geflügelten Löwen mit Frauenkopf zu lüften. Diese Episode von "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" schaut ihnen dabei über die Schulter, um bei diesem historischen Moment unmittelbar dabei zu sein.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Karte der Wikinger, GB 2012
Die "Vinland-Karte" ist ein gut gehütetes Dokument der Yale University in Connecticut. Die Karte ist auf das Jahr 1440 und somit 50 Jahre vor Kolumbus' Entdeckung von Nordamerika datiert. Seit der Entdeckung der "Vinland-Karte" im Jahr 1957 ist dieses Stück Papier Gegenstand vieler wissenschaftlicher Authentizitätsprüfungen. Die Karte zeigt erstaunlich exakt die Kontinente der Erde mit einer perfekten Nachzeichnung der Ostküste Nordamerikas. Falls die "Vinland-Karte" authentisch ist, würde sie die Geschichte der westlichen Welt ganz neu schreiben. Falls diese Karte im 15. Jahrhundert geschaffen wurde, bezeugt sie das Wissen der Wikinger über Nordamerika - und das deutlich vor Kolumbus. Doch ist es überhaupt möglich, dass dieses kriegerische Seevolk dem großen Entdecker Kolumbus zuvorkam? Oder handelt es sich bei der Karte bloß um eine Fälschung? "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" begibt sich auf das Replikat eines Wikingerschiffes, um das Reisen und die Navigation der Wikinger authentisch nachzuerleben und die Geheimnisse um die "Vinland-Karte" zu lüften.
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Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums DOKUMENTATION Die Steinskulpturen der Osterinsel, GB 2014
Seit Jahrhunderten geben die riesigen Steinskulpturen auf der Osterinsel zahlreiche Rätsel auf. Wer hat sie erschaffen, und warum? Eine der Skulpturen wurde fortgeschafft und befindet sich nun im Britischen Museum in London. Dort ist man dem Geheimnis der Skulpturen auf der Osterinsel mit modernster 3D-Technik und forensischen Untersuchungen auf der Spur.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Das Geheimnis der Schrumpfköpfe, GB 2017
Es sind makabere Kuriositäten, die Abenteurer und Sammler des 19. Jahrhunderts faszinierten: menschliche Köpfe, die auf den Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft wurden. Ausgestellt in Museen oder weggeschlossen in Privatsammlungen - weltweit gibt es Tausende dieser Köpfe. Aber woher stammen sie, wie wurden sie gemacht? Und die wichtigste Frage, die mithilfe moderner DNA-Analyse beantwortet werden soll: Wer waren diese Menschen?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Ägyptens verlorene Prinzessin, GB 2018
Im Tal der Könige - der Grabstätte der Pharaonen Ägyptens - machen Archäologen eine seltsame Entdeckung: ein Grab mit nicht einem Leichnam, sondern zweien - getrennt durch einen Haufen Schutt. Anstelle goldener Grabbeigaben gibt es nur einen schlichten Sarg, doch der stammt aus einer anderen Dynastie als das Grab und die Überreste der zweiten Leiche. Zur Klärung dieses Mysteriums taucht das Team ein in eine turbulente Phase der ägyptischen Geschichte.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Toten von Stonehenge, GB 2017
Stonehenge - ein 5000 Jahre altes Rätsel im Süden Englands. Trotz jahrelanger Forschungen sind sich Archäologen nicht einig, warum und wie dieses atemberaubende Bauwerk errichtet wurde. Vor einiger Zeit stießen die Forscher auf ein antikes Massengrab. Mehr als 50 000 Knochenteile wurden gefunden, die zu etwa 63 verschiedenen Individuen gehörten. Nach der Datierung der Fragmente bleibt die Frage: War Stonehenge zunächst ein Friedhof der Jungsteinzeit?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Das Geheimnis der Moorleichen, GB 2017
Im Jahr 1950 machen dänische Bauern in einem Hochmoor eine grausige Entdeckung: Sie finden einen Körper mit einer Schlinge um den Hals. Es war ein Mord, aber er liegt etwa 2300 Jahre zurück. Das Opfer wurde "Tollund-Mann" genannt. Sogenannte Moorleichen tauchen seit Jahrhunderten immer wieder in ganz Nordeuropa auf. Nahezu alle dieser Menschen wurden gewaltsam getötet. Mit forensischen Methoden versuchen Archäologen, diese Morde aufzuklären.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Das Grabtuch von Turin, GB 2012
Nach der Kreuzigung soll ein Tuch über Jesus Christus gelegt worden sein: das Turiner Grabtuch. Es gilt als das einzige Abbild des christlichen Propheten. Doch ist es auch echt? Das bedeutende Artefakt wird seit seinem Fund im Jahr 1357 in Frankreich inmitten einer Authentizitätsdebatte aufbewahrt. Nun haben Forscher verblüffende neue Behauptungen und Theorien aufgestellt, wie das Abbild entstanden sein könnte. "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" begleitet vier der prominentesten Grabtuch-Ermittler bei ihrer Arbeit und schaut ihnen über die Schulter. Mit den modernsten forensischen Techniken wollen sie die Geheimnisse um das Turiner Grabtuch lüften.
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Ungelöste Fälle der Archäologie ARCHÄOLOGIE Verlorenes Wissen, D 2018
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Menschen haben in der Vergangenheit Unglaubliches geschaffen. Mit einfachsten Mitteln schufen sie Bauwerke und Artefakte, die bis heute Fragen aufwerfen. Wie konnten solche Leistungen ohne das heutige technische Wissen gelingen? Vor allem Kunstwerke schriftloser Kulturen geben uns oft Rätsel auf. In Göbekli Tepe entstanden die ersten Tempelbauten bereits vor 12 000 Jahren. Am Indus verfügten ganze Städte bereits im 3. Jahrtausend vor Christus über eine aufwendige Wasserversorgung und Kanalisation. Zur gleichen Zeit bewegte man in England tonnenschwere Steine über Hunderte Kilometer, um den Steinkreis von Stonehenge zu errichten. Goldschmiede trieben das kostbare Metall vor 3000 Jahren zu fast einem Meter hohen Goldhüten, Steinmetze fertigten in Costa Rica riesige, fast perfekte Steinkugeln, und in Griechenland baute ein genialer Wissenschaftler lange vor der Zeitenwende eine Maschine, mit der die Bewegungen der Gestirne vorausberechnet werden konnten, und lieferte selbst eine Gebrauchsanweisung dazu.
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Ungelöste Fälle der Archäologie ARCHÄOLOGIE Brisante Funde, D 2018
Forscher weltweit stoßen immer wieder auf rätselhafte Funde. In dem Zweiteiler "Terra X - Ungelöste Fälle der Archäologie" sucht Harald Lesch nach neuen Antworten auf alte Fragen. Es gibt Menschen, die glauben, dass es Spuren Außerirdischer auf unserem Planeten gibt. Als Beweis gelten ihnen Funde aus Ägypten, Felszeichnungen in Italien und Darstellungen mittelamerikanischer Völker, die angeblich Erinnerungen an diese Besuche sind. Anhänger der Prä-Astronautik sind davon überzeugt, dass intelligente außerirdische Wesen die Erde in der Frühzeit besuchten und die Entwicklung der Menschheit maßgeblich beeinflussten. Bestimmte Darstellungen oder Artefakte, für die es keine eindeutige Erklärung gibt oder deren Verwendung bis heute unbekannt ist, erklären sie als Erinnerung an den Besuch dieser Außerirdischen. So wurden etwa einige der sogenannten Nasca-Linien in Peru oder die prähistorischen Schleifrillen auf der Insel Malta als Relikte alter Landebahnen gedeutet und Darstellungen von Gestalten mit einer Art Helm bei den Maya oder auf Felszeichnungen in Italien als Astronauten. Eine Steinscheibe aus einem mehr als 4000 Jahre alten Grab in Ägypten wurde sogar als möglicher Raumschiffantrieb identifiziert. Für "Terra X" untersucht Harald Lesch diese angeblich brisanten Funde.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die Skelette von York, GB 2017
Es war einer der grausigsten Funde in der Archäologie. Rund 80 Skelette fanden Forscher in der Stadt York im Norden Englands. Viele hatten abgetrennte Köpfe oder wiesen Bissspuren auf. Anhand der zwischen den Knochen gefundenen Töpferwaren konnten die Gräber in die Zeit der Römer datiert werden. Aber die vielen Enthauptungen waren unüblich für eine römische Beerdigungsstätte. Wer also waren diese jungen, fitten Männer, und woher kamen sie?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Mythos El Dorado, GB 2012
Seit Jahrhunderten lockt der Mythos um El Dorado Entdecker und Schatzsucher in die kolumbianischen Anden. Ein riesiger Goldschatz wird dort vermutet. 1969 findet sich eine erste Spur. Der Legende nach hat der Stamm der Muisca in einer Art Krönungszeremonie den neuen König mit Goldstaub, Kronen, Armbändern und Edelsteinen bedeckt. Dieser Schatz wurde dann auf einem Floß in die Mitte des Sees Guatavita gebracht und den Göttern geopfert. Trotz zahlreicher Versuche, das Gold und die Juwelen vom Grund des Gewässers zu bergen, fand man nur wenige Hinweise auf den Schatz der Muisca. Erst im Jahr 1969 wurde in einer Höhle - 80 Kilometer von Bogotá entfernt - ein kleines Floß gefunden. Aus massivem Gold gefertigt, lieferte es für die Historiker den entscheidenden Beweis. Um den Ursprung der Legende von El Dorado zu entschlüsseln, folgt die Dokumentation "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" den Spuren der spanischen Entdecker, die in historischen Dokumenten ihre Versessenheit, diese Goldlager zu finden, festgehalten haben. Zudem untersucht ein Metallurgie-Experte das gefundene Floß mit der modernsten Technik der Röntgenfluoreszenzanalyse und vergleicht die Befunde mit den Ergebnissen von anderen Goldfunden rund um den kleinen Bergsee Guatavita. Außerdem begleitet die Dokumentation eine kolumbianische Geologin auf ihrer spannenden Expedition, um die wahren Wurzeln des Muisca-Goldes zu ergründen, und untersucht mithilfe eines kolumbianischen Archäologen die Knochen der Muisca, um das Geheimnis dieser Menschen und ihrer Grabbeigaben zu verstehen.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Karte der Wikinger, GB 2012
Die "Vinland-Karte" ist ein gut gehütetes Dokument der Yale University in Connecticut. Die Karte ist auf das Jahr 1440 und somit 50 Jahre vor Kolumbus' Entdeckung von Nordamerika datiert. Seit der Entdeckung der "Vinland-Karte" im Jahr 1957 ist dieses Stück Papier Gegenstand vieler wissenschaftlicher Authentizitätsprüfungen. Die Karte zeigt erstaunlich exakt die Kontinente der Erde mit einer perfekten Nachzeichnung der Ostküste Nordamerikas. Falls die "Vinland-Karte" authentisch ist, würde sie die Geschichte der westlichen Welt ganz neu schreiben. Falls diese Karte im 15. Jahrhundert geschaffen wurde, bezeugt sie das Wissen der Wikinger über Nordamerika - und das deutlich vor Kolumbus. Doch ist es überhaupt möglich, dass dieses kriegerische Seevolk dem großen Entdecker Kolumbus zuvorkam? Oder handelt es sich bei der Karte bloß um eine Fälschung? "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" begibt sich auf das Replikat eines Wikingerschiffes, um das Reisen und die Navigation der Wikinger authentisch nachzuerleben und die Geheimnisse um die "Vinland-Karte" zu lüften.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Suche nach Atlantis, GB 2016
Atlantis - die sagenumwobene Insel, die einst vom Meer verschlungen worden sein soll, ist eines der größten Rätsel der antiken Welt. Hat der Philosoph Platon nur eine Legende beschrieben? Auf der griechischen Insel Santorin finden Forscher Hinweise auf eine Zivilisation, die schlagartig ausgelöscht wurde. Hat möglicherweise eine verheerende Naturkatastrophe diese Insel zerstört? Lag hier vielleicht einmal das mythische Inselreich Atlantis?
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Im Zeichen der Sphinx, GB 2012
Ägypten beherbergt einige der größten Schätze unseres Planeten - und die Sphinx ist wohl der größte von allen. Doch wozu wurde dieser monumentale Steinkoloss erbaut? Der Totenkult um die Sphinx wirft bei Ägyptologen bereits seit mehreren Dekaden Fragen auf. Jedoch werfen die jüngsten Entdeckungen ein neues Licht auf dieses alte Rätsel. Eine verborgene Tempelanlage rund um den Giganten könnte des Rätsels Lösung sein. Ein Team aus internationalen Forschern und Wissenschaftlern versucht seit der Entdeckung dieses Komplexes, mit den modernsten Techniken der Forschung eben jenes Geheimnis des geflügelten Löwen mit Frauenkopf zu lüften. Diese Episode von "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" schaut ihnen dabei über die Schulter, um bei diesem historischen Moment unmittelbar dabei zu sein.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Das Grabtuch von Turin, GB 2012
Nach der Kreuzigung soll ein Tuch über Jesus Christus gelegt worden sein: das Turiner Grabtuch. Es gilt als das einzige Abbild des christlichen Propheten. Doch ist es auch echt? Das bedeutende Artefakt wird seit seinem Fund im Jahr 1357 in Frankreich inmitten einer Authentizitätsdebatte aufbewahrt. Nun haben Forscher verblüffende neue Behauptungen und Theorien aufgestellt, wie das Abbild entstanden sein könnte. "Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte" begleitet vier der prominentesten Grabtuch-Ermittler bei ihrer Arbeit und schaut ihnen über die Schulter. Mit den modernsten forensischen Techniken wollen sie die Geheimnisse um das Turiner Grabtuch lüften.
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Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums ARCHÄOLOGIE Die Cheops-Pyramide, GB 2014
Könnte ein neu entdecktes, 4500 Jahre altes Tagebuch offene Fragen zur scheinbar unmöglichen Konstruktion der Cheops-Pyramide beantworten? Existiert die Bundeslade wirklich? Und was steckt hinter den kolossalen Steinstatuen der Osterinsel? Archäologen, Historiker, Wissenschaftler und Forscher begeben sich mit der modernsten forensischen Technik auf die Suche nach Antworten.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Das Geheimnis der Schrumpfköpfe, GB 2017
Es sind makabere Kuriositäten, die Abenteurer und Sammler des 19. Jahrhunderts faszinierten: menschliche Köpfe, die auf den Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe geschrumpft wurden. Ausgestellt in Museen oder weggeschlossen in Privatsammlungen - weltweit gibt es Tausende dieser Köpfe. Aber woher stammen sie, wie wurden sie gemacht? Und die wichtigste Frage, die mithilfe moderner DNA-Analyse beantwortet werden soll: Wer waren diese Menschen?
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Aufgedeckt: Geheimnisse des Altertums DOKUMENTATION Die Steinskulpturen der Osterinsel, GB 2014
Seit Jahrhunderten geben die riesigen Steinskulpturen auf der Osterinsel zahlreiche Rätsel auf. Wer hat sie erschaffen, und warum? Eine der Skulpturen wurde fortgeschafft und befindet sich nun im Britischen Museum in London. Dort ist man dem Geheimnis der Skulpturen auf der Osterinsel mit modernster 3D-Technik und forensischen Untersuchungen auf der Spur.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Die zehn Plagen, GB 2017
Ein blutroter Fluss, Insekteninvasionen und der Tod der Erstgeborenen - so werden in einer der schrecklichsten Erzählungen der Bibel die zehn Plagen von Ägypten beschrieben. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, die im Alten Testament beschriebenen Ereignisse haben tatsächlich stattgefunden und die zehn Plagen wurden durch Naturphänomene verursacht. Und für all diese Phänomene soll es eine Ursache gegeben haben - ein Vulkanausbruch.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte ARCHÄOLOGIE Ägyptens verlorene Prinzessin, GB 2018
Im Tal der Könige - der Grabstätte der Pharaonen Ägyptens - machen Archäologen eine seltsame Entdeckung: ein Grab mit nicht einem Leichnam, sondern zweien - getrennt durch einen Haufen Schutt. Anstelle goldener Grabbeigaben gibt es nur einen schlichten Sarg, doch der stammt aus einer anderen Dynastie als das Grab und die Überreste der zweiten Leiche. Zur Klärung dieses Mysteriums taucht das Team ein in eine turbulente Phase der ägyptischen Geschichte.
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Aufgedeckt - Rätsel der Geschichte GESCHICHTE Die Toten von Stonehenge, GB 2017
Stonehenge - ein 5000 Jahre altes Rätsel im Süden Englands. Trotz jahrelanger Forschungen sind sich Archäologen nicht einig, warum und wie dieses atemberaubende Bauwerk errichtet wurde. Vor einiger Zeit stießen die Forscher auf ein antikes Massengrab. Mehr als 50 000 Knochenteile wurden gefunden, die zu etwa 63 verschiedenen Individuen gehörten. Nach der Datierung der Fragmente bleibt die Frage: War Stonehenge zunächst ein Friedhof der Jungsteinzeit?
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