Dokutipps heute

Heimatleuchten - Steile Lagen, tiefe Wurzeln - die Wachau

Land und Leute Wein und Marillen, Trockensteinmauern und Donauzillen: Ein kulinarischer und kultureller Streifzug durch Niederösterreichs schönes Donautal.
ServusTV
Wohnung weg - und was kommt dann?

Wohnung weg - und was kommt dann?

3SAT

Fang des Lebens - Der gefährlichste Job Alaskas - Neue Strategien, neue Allianzen

Dokumentation An der gesamten Beringsee versammeln sich Kapitäne und Crews, um den verunglückten Krabbenfischern der vergangenen Saison zu gedenken. Sechs tapfere Kollegen mussten in den stürmischen Gewässern ihr Leben lassen. Das Meer hat sie genommen! Die Zeremonie führt den sonst so harten Männern einmal mehr vor Augen, wie riskant ihr Arbeitsalltag wirklich ist. Aber es gibt auch Licht am Ende des Tunnels: In diesem Jahr darf zumindest eine kleine Quote der begehrten Bairdi-Krabben gefangen werden. Das erhöht die Chance, angefallene Reparaturkosten zu tilgen. Außerdem ist ein alter Bekannter zurück an Bord der "Cornelia Marie". Gemeinsam mit Kapitän Casey McManus sticht auch wieder Josh Harris in See.
DMAX
Brecht

Brecht - Die Liebe dauert oder dauert nicht

ARTE
Land zwischen Belt und Bodden

Land zwischen Belt und Bodden - Von Kap Arkona bis Heringsdorf

rbb

Brecht - Das Einfache, das schwer zu machen Ist

TV-Dokudrama Brecht - von den einen geliebt, von den anderen boykottiert. Der zweite Teil der Doku-Fiktion über den deutschen Dramatiker befasst sich mit den Jahren nach seiner Rückkehr aus dem Exil nach Ostberlin. Vom DDR-Regime wird er wegen seiner nicht linientreuen Inszenierungen argwöhnisch beäugt, in der BRD wird er als "Parteigänger der Gewaltherrschaft" streng kritisiert. Fiktionale Szenen, Zeitzeugenberichte und Archivmaterial zeigen, wie Brecht es trotzdem schafft, mit dem Berliner Ensemble das Theater seiner Zeit zu prägen. Hilfe erhält er dabei nicht zuletzt von seiner Frau Helene Weigel, die trotz seiner privaten Eskapaden bis zuletzt an seiner Seite bleibt.
ARTE

Reisezeit - Kurztrip - Korsika

Tourismus Kaiserliche Küste, bäuerliches Gebirge, gewürzt mit einer Brise Freiheit - die Mittelmeerinsel Korsika steht ganz im Zeichen von Napoleon. Politisch gesehen gehört Korsika zu Frankreich. Von Sardinien jedoch trennt die Insel nur eine Meeresstrasse, die Meerenge von Bonifacio, die zugleich auch ihr nördlichster Punkt ist. Stolz sind die Korsen, ein Bauernvolk, das Ziegen-, Schweine- oder Schafzucht betreibt, Weintrauben, Weizen, Gemüse oder Oliven anbaut. Das Landesinnere der Insel ist gebirgig und so trocken, dass es häufig zu Waldbränden kommt. Aber zurück zum wohl berühmtesten Sohn der Insel, Napoleon Bonaparte, und deren gemeinsamen Geschichte. Während seiner Regentschaft hat er Ajaccio, seinen Geburtsort, zur Hauptstadt der Insel erklärt. Bis heute ist Ajaccio die offenste und mediterranste Stadt Korsikas, und wer sie besucht, sollte entlang der Uferpromenade flanieren, ihren Zauber genießen und das Geburtshaus des kleinen und doch so großen Korsen besuchen, dessen einziger Sohn, der Herzog von Reichstadt, ein Österreicher war.
ORF2
Stadt der Hoffnung - Flucht aus der Sklaverei

Stadt der Hoffnung - Flucht aus der Sklaverei

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