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47:06
Terra Mater TIERE Hasenalarm!, USA 2020
Hoppelnde Multitalente - die Langohren sind überall.
ORF III Doku
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24:37
Das Steirische Ennstal. Leben am Fluss DOKUMENTATION
ARTE Doku
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55:09
Der Islam der Frauen DOKUMENTATION, D 2019
Kann Feminismus islamisch sein? Die Rolle der Frau im Islam löst immer wieder Kontroversen aus. Ist das Kopftuch wirklich ein klares Zeichen der Unterdrückung? Erlaubt der Koran den Männern, über Frauen zu bestimmen und sie zu schlagen? Steht ein modernes Frauenbild im Gegensatz zu den Texten des Korans? Muss sich eine Frau also entscheiden, ob sie gläubige Muslimin oder selbstbestimmte Feministin sein will? Im Film kommen Islamwissenschaftlerinnen zu Wort, für die nicht der Islam oder der Koran frauenverachtend sind, sondern bestimmte Interpretationen und patriarchalische Traditionen. Sie setzen sich für eine geschlechtergerechte Auslegung des Korans ein und versuchen, Religion und Feminismus zu verbinden. Frauenrechtlerinnen wie Zineb El Rhazoui, ehemalige Mitarbeiterin von „Charlie Hebdo“, stehen ihren religiösen Wurzeln dagegen unversöhnlich gegenüber und halten den Islam für nicht reformierbar. Regisseurin Nadja Frenz taucht in diesen Diskurs ein und liefert überraschende Erkenntnisse, abseits gängiger Vorurteile. Der Islam und die Frauen – eine Beziehung, die nach vielen hundert Jahren männlicher Interpretation neu definiert werden muss.
ARD Doku
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16:51
ARD extra ZEITGESCHEHEN Die Corona-Lage
"ARD extra" informiert über die neuesten bundesweiten aktuellen Entwicklungen rund um die Covid-19-Pandemie: Expertinnen und Experten kommen zu Wort, die neusten Statistiken werden vorgestellt. Die derzeitige Lage macht es erforderlich, die Zuschauerinnen und Zuschauer engmaschig über Ausmaß und Fortschreiten, eventuell auch über das Abflachen der Pandemie zu informieren. Die Sondersendung wird moderiert von Fritz Frey.
ARTE Doku
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42:47
Australien - Kontinent der Extreme LANDSCHAFTSBILD Das grüne Bergland, AUS 2017
Dieses Mal geht die Reise von Süd nach Nord entlang des Großen Australischen Scheidegebirges. Diese rund 3.500 Kilometer lange Bergkette ist in der Tat eine Wetter- und Wasserscheide, die zwei grundverschiedene Welten voneinander trennt. Auf der einen Seite das wüstenartige Herz des Kontinents, zu dem der Gebirgszug kaum einen Tropfen Feuchtigkeit durchlässt, und auf der anderen ein schmaler grüner Streifen entlang der Küste. Hier haben reißende Gebirgsflüsse enge Schluchten in den mehrere Hunderte Millionen Jahre alten Granit gegraben. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit der erdgeschichtlichen Entwicklung eines ganzen Kontinents – von den verschneiten Gipfeln der Insel Tasmanien bis zu den riesigen Wäldern der Hochebenen von Queensland, von den Höhen ehemaliger Vulkane bis in die Tiefen der ältesten tropischen Urwälder. Wie gelang es ungewöhnlichen Tierarten wie Beutelmarder, Tasmanischem Teufel, Schnabeltier, Koala, Baumkänguru oder Helmkasuar, sich an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen?
04.04.
Australien - Kontinent der Extreme LANDSCHAFTSBILD Das grüne Bergland, AUS 2017
ARD Doku
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29:47
Tödliche Exporte DOKUMENTATION Rüstungsmanager vor Gericht
Die Doku beleuchtet einen der wichtigsten Prozesse um Exporte deutscher Kriegswaffen - in dem Geschäftsführer freigesprochen wurden und eine Sekretärin verurteilt wurde. Bei der Spurensuche stößt das Team zudem auf einen neuen Rüstungsdeal.
ZDF Doku
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12:10
ZDF spezial ZEITGESCHEHEN Corona-Krise - Wie sicher ist Homeoffice?
Corona – auch eine digitale Herausforderung: Nicht nur Firmenangestellte, auch Beamte in Finanz- und Arbeitsämtern arbeiten von zu Hause aus.
ZDF Doku
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28:39
auslandsjournal AUSLANDSREPORTAGE Corona global, D 2020
Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf Biografien, Schicksale und Gesellschaften? Die ZDF-Korrespondenten berichten von den Corona-Hotspots weltweit.
02.04.
auslandsjournal spezial AUSLANDSREPORTAGE, D 2020
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43:10
Australien - Kontinent der Extreme LANDSCHAFTSBILD Das trockene Herz, AUS 2017
Die trockenen Gebiete im Herzen Australiens bestechen durch ihre karge Schönheit. Mit einer Fläche von mehr als fünf Millionen Quadratkilometern machen sie rund 70 Prozent des Kontinents aus – ein schier unendliches Mosaik aus roten Sanddünen, sengenden Wüstenebenen, vereinzelten Akazienwäldern, einstigen Überschwemmungsflächen und widerstandsfähigem Spinifex-Grasland. Alles Leben wird vom Rhythmus der seltenen und äußerst unregelmäßigen Regenfälle bestimmt. Über einen Zeitraum von 180 Millionen Jahren formten die verschiedenen geologischen Kräfte den australischen Kontinent. Heute ist er Heimat von Dornteufeln, Riesenwaranen, Giftschlangen wie dem Inlandtaipan, Emus, Roten Riesenkängurus, Honigtopfameisen, Brillenpelikanen und anderen faszinierenden Tierarten, die sich an diese sich ständig verändernde Umgebung angepasst haben.
04.04.
Australien - Kontinent der Extreme LANDSCHAFTSBILD Das trockene Herz, AUS 2017
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25:47
Abenteuer Seidenstraße DOKUMENTATION Taklamakan - Im Tal der tausend Buddhas, F 2017
Marco Polo war durch die Wüsten Gobi und Taklamakan nach China gereist. Wenn die Karawanen die Wüste Taklamakan hinter sich hatten, waren sie offiziell in China angekommen. Die erste Wasserstelle war die Oase Dunhuang, ein Knotenpunkt an der Seidenstraße. Das uigurische Wort Taklamakan bedeutet „Ort, von dem man nicht mehr wiederkommt“. Grund dafür sind laut Marco Polo böse Geister, die die Reisenden rufen und in die Irre führen. Tatsächlich handelt es sich um das Phänomen der „singenden Dünen“. Die Geräusche verursacht der Sand, der durch den Wind ins Rutschen kommt. Nur ein einziges Lasttier ist fähig, die endlosen Wüsten im Westen Chinas zu durchqueren: das Trampeltier, auch Baktrisches Kamel genannt. Alfred de Montesquiou spricht mit der Kamelzüchterin Yansu Qi darüber, warum diese Tiere für solche Reisen so gut geeignet sind und wie belastbar sie sind. Doch der Tourismus bringt auch eine neue Art von Erosion mit sich, die das fragile Ökosystem der Wüste bedroht. Der Geograf Jianju Qu studiert die Bewegungen der Dünen aufgrund starker Winde und ihr Einfluss auf den Mondsichelsee mit seiner historischen Pagode nicht weit von Dunhuang. Früher waren die Oasen in der Wüste Gobi ein Schnittpunkt indischer, iranischer und chinesischer Einflüsse. So bekamen die Reisenden auf der Seidenstraße schon einen Vorgeschmack auf das Reich der Mitte. In Dunhuang entdeckte Marco Polo den Buddhismus. Er war wohl der erste Europäer, der mit dieser Religion in Kontakt kam. Marco Polo erwähnt auch, dass es in Dunhuang sehr viele Buddhisten gab. „Sie haben viele Klöster und Abteien mit allen möglichen Götzenbildern, die verehrt und angebetet werden und denen geopfert wird“, erzählt der venezianische Abenteurer. Am Stadtrand von Dunhuang beginnt das Tal der tausend Buddhas, auch als Mogao-Grotten bekannt, die auf einer Länge von 500 Metern in den Fels gegraben wurden. Sie wirken wie die Waben eines riesigen Bienenstocks und gehören zu den wichtigsten Monumenten der chinesischen Kultur. Die insgesamt 492 farbenfroh bemalten Höhlen und Grotten stammen aus dem 4. bis 14. Jahrhundert. In einer davon steht ein meditierender Buddha aus dem 7. Jahrhundert, der mit seinen 36,5 Metern bis heute die größte in einem Raum aufgestellte Buddha-Statue in der Geschichte Chinas ist. Die Mogao-Grotten bleiben bis heute ein Zeugnis der vielen Ideen und Lehren, die sich über die Seidenstraße verbreitet haben. Rund 100 Kilometer nördlich von Dunhuang beginnt eine Grenze, die wirklich einmalig ist. Sie soll die größte Baustelle seit Menschengedenken gewesen sein: die Chinesische Mauer. An ihrem westlichen Ende lag der einzige Durchlass für die Karawanen der Seidenstraße, das Jade-Tor. Manche Reisende mussten hier über ein Jahr lang auf die Genehmigung aus Peking warten, um das Reich der Mitte zu betreten – ein ganz besonderer, bewegender Ort, denn genau hier verlief die alte Seidenstraße.
04.04.
Abenteuer Seidenstraße DOKUMENTATION Taklamakan - Im Tal der tausend Buddhas, F 2017
3SAT Doku
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43:34
Seen-Sucht nach heiler Welt - Die Kärntner Seen LAND UND LEUTE
Grünbewaldete Berghänge, silberschimmernde Flussläufe, blaue, laue Badeseen – so lockt Kärnten, das nicht nur für Österreicher sondern auch ihre nördlichen Nachbarn der Inbegriff einer herzerwärmenden Heimatkulisse ist.
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