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Di 17.09.

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BlackRock - Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns DOKUMENTARFILM, D 2018
Es ist das geliehene Geld der Kunden, das BlackRock immense Macht verleiht. Denn BlackRock entscheidet darüber, was mit den Billionen Dollar geschieht. Mit ihnen hat sich der Finanzinvestor bei führenden Weltkonzernen eingekauft. Derzeit ist BlackRock Großaktionär bei Apple, Microsoft, Facebook, McDonald's, Siemens, BASF, Bayer und vielen, vielen mehr. BlackRocks Einfluss geht jedoch weit über Unternehmensbeteiligungen hinaus. Der Investor berät Notenbanken und Finanzminister, hat Zugang zu Staatschefs. Kein anderer Konzern und keine Behörde der Welt besitzt heute einen so umfassenden Einblick in die globale Finanzwelt wie BlackRock. In diesem Zusammenhang warnen Experten auch vor "Aladdin", dem computergestützten Analyseprogramm des Konzerns. Dessen Algorithmen sind längst nicht mehr nur für das Risikomanagement bei BlackRock verantwortlich, sondern auch für das anderer Investoren. Dadurch wird der Markt mehr und mehr gleichgeschaltet – und anfälliger für Krisen. Finanzexperten fragen sich: Wie groß darf der Einfluss von BlackRock noch werden? Sie treibt die Sorge um, dass die wachsende Dominanz des amerikanischen Finanzinvestors bei einer zukünftigen Börsenkrise zu einem gefürchteten "Run for the Exit" führen könnte, zu einer Panik, bei der alle ihre Aktien nur noch verkaufen wollen.
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90:42
System Error DOKUMENTARFILM, D 2016
Warum sind die Menschen so besessen vom Wirtschaftswachstum? Warum treiben sie es immer weiter voran, obwohl seit über 40 Jahren bekannt ist, dass man auf einem endlichen Planeten nicht unendlich wachsen kann und dass unendliches Wachstum am Ende tödlich ist? Auf der Suche nach der Antwort auf diesen großen Widerspruch der Gegenwart taucht der zweifache Grimme-Preisträger Florian Opitz tief in die Welt des real existierenden Kapitalismus ein, zeigt bisher verborgen gebliebene Zusammenhänge auf und legt die pathologischen Zwänge des Systems offen. Dem Regisseur ist es in jahrelanger akribischer Recherche gelungen, die Welt des Wachstumssystems zu durchleuchten und hochkarätige, sonst sehr zurückhaltende und diskrete Vertreter dieses System zum Reden zu bringen und so ihr Denken und die Wirkungsmacht der Wachstumsideologie besser zu verstehen. Es ist dieser unverdeckte Blick, der die Absurdität des Wachstumssystems und dessen kalte Logik auf ebenso eindrucksvolle wie beklemmende Weise spürbar macht und den Menschen den Spiegel vorhält. Alle sind Teil dieses Systems und zumindest diejenigen, die in den wohlhabenden Industrieländern leben, haben es sich in diesem System gemütlich gemacht. Im Verlauf des Films mischen sich selbst bei den glühendsten Vertretern der Wachstumsideologie leise Zweifel und Fragen. Selbst sie ahnen, dass der Kapitalismus sich verändert hat. Stößt er an seine Grenzen? Der Film erzählt, woher der Zwang zu wachsen kommt und wohin er die Menschheit führt. Und er macht eines deutlich: Handeln ist notwendig!
22.09.
System Error DOKUMENTARFILM, D 2016
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43:13
ZDFzeit DOKUMENTATION Klimawandel, D 2019
Rekordhitze, Überflutungen, Dürre: normale Wetterphänomene oder bereits die Folgen des Klimawandels? Die Dokumentation mit Harald Lesch fasst den Stand der weltweiten Klimaforschung zusammen.
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92:42
Wachstum, was nun? DOKUMENTARFILM, F 2014
„Mehr Wachstum!“ – diese Forderung ist besonders in Zeiten von Wirtschafts-, Umwelt- und Finanzkrisen beliebt, denn die amerikanische Immer-mehr-Ideologie gilt weltweit als Garant für eine gesunde Ökonomie. Doch wie zeitgemäß ist dieser Mythos noch – angesichts immer knapperer Ressourcen weltweit? Dieser Frage gehen die Filmemacher von „Wachstum, was nun?“ auf den Grund und zeigen Alternativen auf, die sich bereits vielerorts in der Praxis bewährt haben. So machen sich immer mehr Experten für ein Ende des grenzenlosen Wachstums stark. Nahrungsmittelproduktion, Energieverbrauch und Geldkreislauf müssen wieder unter Kontrolle gebracht werden. Im Norden und Süden der Welt experimentiert man mit neuen Wirtschaftsmodellen und erzielt inzwischen erste Ergebnisse. So zeichnen sich neue, umweltbewusste und regionalisierte Modelle ab, die für absehbare Probleme wie Klimawandel, Mangel an fossilen Brennstoffen und Finanzkrisen besser gewappnet sind. Oft werden sie sogar von den lokalen Behörden bereits unterstützt. Um etwas zu verändern, müssen Produktion und Arbeitsplätze in die Heimatregionen zurückgeholt werden. Das ermöglicht vielen Initiativen und Kooperativen die Möglichkeit, ihren Platz zurückerobern und die Bedeutung von Reichtum neu zu definieren. „Wachstum, was nun?“ zeichnet anhand von Experten und konkreten Beispielen das Bild der neuen Post-Wachstums-Gesellschaft.
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42:59
Wundersame Wanderungen TIERE Der Eleonorenfalke, F 2018
Die Brutkolonien der Eleonorenfalken ziehen sich entlang des gesamten Mittelmeers von Griechenland bis zu den Balearen, teilweise sogar bis zur marokkanischen Insel Mogador. Im Winter hingegen treffen sich die Falken nach einer Tausende Kilometer langen Wanderung fast alle an ein und demselben Ort: Madagaskar. Dank kleiner Sender, die Forscher auf dem Rücken der Zugvögel befestigen, wissen sie heute sehr viel mehr über ihre Routen und ihre erstaunliche Anpassungsfähigkeit. Eleonorenfalken ernähren sich die meiste Zeit im Jahr von Insekten. Ihre Eier legen die Raubvögel im Sommer ab. Die Küken schlüpfen im August, wenn die Insektenbestände in den Brutkolonien anfangen zu sinken. Diese zeitliche Diskrepanz mag auf den ersten Blick erstaunen, ist in Wirklichkeit aber ein großer Vorteil. Denn Mitte August beginnen die ersten Sperlingsvögel aus Europa ihre Wanderung nach Afrika. Weder das Mittelmeer noch die Sahara können die Falken auf ihrer Wanderung aufhalten. Sie durchqueren die Wüste in einem Stück, auch wenn sie dabei an den Rand ihrer Kräfte gelangen. Der Zeitpunkt ihrer Ankunft in der Sahelzone zeugt von einer sehr genauen Anpassung an den Rhythmus der Natur. Er trifft mit dem Ende der Regenzeit und der explosionsartigen Ausbreitung von Insekten zusammen. Für die Falken sind sie eine wichtige Nahrungsquelle. Die erst drei Monate zuvor geschlüpften Jungtiere begeben sich ebenfalls auf die lange Reise. Genau wie die Brutvögel fliegen sie allein. Ohne die Landschaften zu kennen, über die sie hinwegziehen, finden auch sie ihren Weg durch die Sahara, schaffen es von West- nach Ostafrika und nehmen langsam Kurs auf Madagaskar.
01.10.
Wundersame Wanderungen TIERE Der Eleonorenfalke, F 2018
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52:14
Food for Love MENSCHEN, GR 2013
Die jüdische Mutter als gluckenhafte Matriarchin ist ein bekanntes Stereotyp. Jetzt bekommt sie Konkurrenz – aus Griechenland. Drei griechische Mütter zaubern jede Woche die leckersten Lieblingsgerichte für ihre Kinder auf den Tisch. Dass diese längst aus dem Haus sind, ist dabei kein Problem – per Bote, Schiff oder Post gelangen die mütterlichen Leckerbissen schnell und sicher in ferne Städte und Studentenbuden. Die Dokumentation verfolgt den Weg der Speisen, die Maria, Vicky und Vasso zubereiten, von der Küche über die Lebensmittelversandstelle bis auf die Tische ihrer Sprösslinge. Und ob es dem Nachwuchs auch wirklich schmeckt, kontrollieren die rührigen Mütter beim gemeinsamen Abendessen via Skype. Humorvoll und sensibel porträtiert Filmemacherin Marianna Economou die drei Mütter, die als perfekte Matriarchinnen die wichtige Rolle der Frau in der griechischen Familie repräsentieren. Über eine Art verlängerte Nabelschnur schicken sie ihren Kindern mit ihren Gerichten jede Woche auch tonnenweise Liebe und seelische Unterstützung. In ihren geschulten Händen wird das Essen zu einem wirkungsvollen Bindemittel, das den familiären Zusammenhalt auch und gerade in Krisenzeiten gewährleistet.
27.09.
Food for Love MENSCHEN, GR 2013
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26:08
Wie das Land, so der Mensch LAND UND LEUTE Frankreich: Canal du Midi, F 2014
Während der Regierungszeit Ludwigs XIV. wurde der Canal du Midi gebaut, um über die Garonne bei Toulouse den Atlantik mit dem Mittelmeer zu verbinden. Damit wurde der lange und beschwerliche Weg rund um die Iberische Halbinsel und die Passage durch die von Spanien kontrollierte Straße von Gibraltar überflüssig. Der französische Finanzminister Jean-Baptiste Colbert gab das gigantische von Pierre-Paul Riquet akribisch geplante Bauvorhaben 1651 in Auftrag, an dem 12.000 Männer und Frauen 14 Jahre lang arbeiteten. Colbert erlebte die Fertigstellung des Kanals nicht mehr. Das 240 Kilometer lange technische Wunderwerk ist an die Landschaften angepasst, die es durchzieht. Die neunstufige Schleusentreppe von Fonsérannes bei Béziers ist eine technische Meisterleistung. Nach seiner Inbetriebnahme wurde der Kanal für die Personen- und Postbeförderung genutzt. Später machte der Bau einer parallel verlaufenen Eisenbahnstrecke den Canal du Midi überflüssig. Einhundert Jahre lang wurde er kaum noch benutzt, bis er dank des Bootstourismus eine Renaissance erlebte. Heute wird er von zahlreichen Sport- und Hausbooten befahren und gehört mit seinen alten Brückenbögen zum Weltkulturerbe der UNESCO.
24.09.
Wie das Land, so der Mensch LAND UND LEUTE Frankreich - Canal du Midi, F 2014
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52:15
Deutschland, 24 Stunden DOKUMENTARFILM, F 2018
Um ein Land und die treibenden Kräfte zu verstehen, die seine Nation und seine Landschaften prägen, betrachtet man die Dinge am besten mit Abstand – und noch besser hoch oben aus der Luft!Der Film bietet eine Analyse mit geografischem Ansatz und wirft anhand von Luftaufnahmen und Alltagssequenzen einen neuen Blick auf das im Wandel begriffene Deutschland von heute.Die Bundesrepublik versucht, im Rahmen ihrer ehrgeizigen Energiewende Wirtschaftswachstum und Umweltschutz zu vereinbaren. Dadurch ändert sich das Aussehen der Städte, aber auch der ländlichen Regionen. Obwohl die Wiedervereinigung drei Jahrzehnte zurückliegt, ist Deutschland auch heute noch von der ebenso langen Teilung gezeichnet.Handel, Verkehr, Energie, Umweltschutz, menschliche Aktivitäten – all das hinterlässt Spuren. Die Herausforderung besteht darin, diese aus Geschichte und Geografie, Natur und Kultur, Sichtbarem und Unsichtbarem gewachsenen unterschiedlichen Aspekte zu einem Gesamtbild miteinander zu verbinden.Der Zuschauer fliegt mit der Kamera über freies Land, Wälder, Flüsse, Städte, Häfen und Infrastruktur, wird durch spektakuläre Luftaufnahmen in Atem gehalten. Zusätzlich veranschaulicht eine animierte Grafik die besonderen Herausforderungen, vor denen das Land steht. Begegnungen mit Deutschen, die besondere Berufe ausüben, und ein Blick hinter die Kulissen der Mechanismen, die Deutschland in Bewegung halten, vervollständigen das Landesporträt.
11.10.
Deutschland, 24 Stunden DOKUMENTARFILM, F 2018
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52:01
Tarzan - Dem Affenmenschen auf der Spur! DOKUMENTATION, F 2016
Tarzan – wer kennt ihn nicht? Der verspielt-exotische Superheld kommt seit über 100 Jahren einfach nicht aus der Mode. Tarzan wurde 1912 von Edgar Rice Burroughs geschaffen und war erst Protagonist eines US-Zeitungsfeuilletons, dann eines Romans. Der Erfolg war durchschlagend, es folgten rund 20 weitere Bände. 1918 wurde Tarzan zum Helden eines Stummfilms, wenig später wurden ihm die ersten Comics gewidmet. Der Durchbruch kam jedoch 1932: Johnny Weissmüller, US-amerikanischer Wassersportchampion, verkörperte einen naiv-beherzten Tarzan auf der Großleinwand. In dem Film spielte erstmals auch Jane, die im Roman eher im Hintergrund blieb, eine tragende Rolle. Der Film war erfolgreich, löste wegen der halbnackten Figuren und ihrer außerehelichen Beziehung aber dennoch einen Skandal aus. Die Folge war eine strenge Zensur, die Tarzan und Jane zu mehr Stoff und weniger sexueller Freiheit zwang. In Frankreich wurde ein Tarzan-Comic als jugendgefährdend eingestuft und verboten. Erst als die Sitten freier wurden, durfte Tarzan die Teenies wieder zum Träumen bringen. 1984 stellte „Greystoke - Die Legende von Tarzan, Herr der Affen“ mit Christopher Lambert den Dschungelbewohner als Tierschützer vor, und 2016 thematisierte „Legend of Tarzan“ auch den Kolonialismus und die problematische Ausbeutung von Rohstoffen und Menschen in Afrika. Die Dokumentation erforscht den Ursprung des Phänomens Tarzan und die Wandlungen, die er von 1912 bis heute durchmachte. Denn Tarzan wurde ein Dutzend Mal neu erfunden und dabei stets an die Sorgen und Sitten der jeweiligen Zeiten angepasst. Als Symbol für Freiheit und Natürlichkeit ist er jedoch noch heute so verführerisch wie eh und je.
28.09.
Tarzan - Dem Affenmenschen auf der Spur! DOKUMENTATION, F 2016
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