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3satTextVision PROGRAMMVORSCHAU
Das Informationsangebot wird nachts zur programmfreien Sendezeit ausgestrahlt. Aktuelle Nachrichten sowie Wetter- und Sport-News werden dabei ebenso integriert wie das Sender-Programm des nächsten Tages.
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Kulturzeit kompakt KUNST UND KULTUR
3SAT Doku
Mein Sydney STADTBILD
Mit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre. Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der junge multikulturelle Mix seiner Einwohner aus mehr als 150 Ländern versprühen eine für Sydney typische, ebenso dynamische wie lässige Leichtigkeit. "Weltjournal"-Reporterin Christa Hofmann hat selbst in Australien gelebt. In ihrem Stadtporträt nimmt sie die Zuschauer mit zu einer Klettertour auf die berühmte Harbour Bridge, sie zeigt, wie Sydney in Sachen Hochhaus-Architektur neue Maßstäbe setzt, und führt in eines der ältesten Pubs Australiens im Marine-Hafen Wooloomooloo, das heute für seine köstlichen Veggie-Burger bekannt ist. Außerdem trifft Christa Hofmann Rob Hirst, Schlagzeuger der australischen Kultband Midnight Oil, die mit ihren Songs wie dem legendären "Beds are Burning" für die Rechte der Aborigines Australiens Politik mitgeprägt haben. Und sie zeigt, wie Sydney und "Down Under", das Land am anderen Ende der Welt, auf dem besten Wege sind, zur beliebtesten Destination europäischer Austauschschüler zu werden.
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Die Schiffsbauer DOKUMENTATION Vom Stahlklotz zum Luxusliner
Die Kreuzfahrtbranche boomt seit Jahren. Weltweit reisen immer mehr Passagiere auf den schwimmenden Hotels. Gebraucht werden deshalb immer neuere und modernere Schiffe. Allein im Jahr 2018 werden 16 neue Hochseekreuzfahrtschiffe in Dienst gestellt. Doch Kreuzfahrtschiffe gelten als Dreckschleudern der Meere. Sie fahren meist mit billigem Schweröl und blasen Unmengen giftiger Abgase in die Luft. Im Winter 2018 soll nun das erste Kreuzfahrtschiff mit reinem Gasantrieb in Dienst gestellt werden. Die "AIDAnova". Es ist das weltweit erste Kreuzfahrtschiff, das zu 100 Prozent mit Liquefied Natural Gas fahren soll, und damit deutlich umweltfreundlicher. Gebaut wird dieser neue Ozeanriese auf der Meyerwerft in Papenburg. Das bedeutet Arbeitsplätze für die Region. Noch vor Jahren standen nämlich viele deutsche Werften vor der Pleite. Tausende Schiffsbauer bangten um ihre Arbeitsplätze. Zu groß war die "billigere" Konkurrenz aus Asien. Heute ist die Meyerwerft ausgelastet, und für die Schiffsbauer gibt es neue Herausforderungen. Bei der "AIDAnova" soll nicht nur der Antrieb umweltschonend sein, auch bei der Ausstattung der Kabinen, der Besucherdecks und der Freizeitanlagen will man in Sachen Umweltschutz zukunftsweisend sein. Die "ZDF.reportage" ist während der Bauphase dieses ersten "grünen Kreuzfahrtschiffes" auf der Werft dabei und zeigt, welche Herausforderungen die Ingenieure und Schiffsbauer bewältigen müssen.
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Alpenpanorama KAMERAFAHRT
Die schönsten Städte und Gemeinden der deutschsprachigen Alpenländer werden mit der Kamera eingefangen. Dazu gibt es Informationen über die Wetterverhältnisse vor Ort.
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ZIB NACHRICHTEN
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
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Mein Sydney STADTBILD
Mit dem einzigartigen Opernhaus und der markanten Hafenbrücke gilt die australische Metropole Sydney als die vielleicht schönste Stadt der südlichen Hemisphäre. Die einmalige Lage am Naturhafen Port Jackson, die Traumstrände des Pazifik mitten in der Stadt und der junge multikulturelle Mix seiner Einwohner aus mehr als 150 Ländern versprühen eine für Sydney typische, ebenso dynamische wie lässige Leichtigkeit. "Weltjournal"-Reporterin Christa Hofmann hat selbst in Australien gelebt. In ihrem Stadtporträt nimmt sie die Zuschauer mit zu einer Klettertour auf die berühmte Harbour Bridge, sie zeigt, wie Sydney in Sachen Hochhaus-Architektur neue Maßstäbe setzt, und führt in eines der ältesten Pubs Australiens im Marine-Hafen Wooloomooloo, das heute für seine köstlichen Veggie-Burger bekannt ist. Außerdem trifft Christa Hofmann Rob Hirst, Schlagzeuger der australischen Kultband Midnight Oil, die mit ihren Songs wie dem legendären "Beds are Burning" für die Rechte der Aborigines Australiens Politik mitgeprägt haben. Und sie zeigt, wie Sydney und "Down Under", das Land am anderen Ende der Welt, auf dem besten Wege sind, zur beliebtesten Destination europäischer Austauschschüler zu werden.
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Die Schiffsbauer DOKUMENTATION Vom Stahlklotz zum Luxusliner
Die Kreuzfahrtbranche boomt seit Jahren. Weltweit reisen immer mehr Passagiere auf den schwimmenden Hotels. Gebraucht werden deshalb immer neuere und modernere Schiffe. Allein im Jahr 2018 werden 16 neue Hochseekreuzfahrtschiffe in Dienst gestellt. Doch Kreuzfahrtschiffe gelten als Dreckschleudern der Meere. Sie fahren meist mit billigem Schweröl und blasen Unmengen giftiger Abgase in die Luft. Im Winter 2018 soll nun das erste Kreuzfahrtschiff mit reinem Gasantrieb in Dienst gestellt werden. Die "AIDAnova". Es ist das weltweit erste Kreuzfahrtschiff, das zu 100 Prozent mit Liquefied Natural Gas fahren soll, und damit deutlich umweltfreundlicher. Gebaut wird dieser neue Ozeanriese auf der Meyerwerft in Papenburg. Das bedeutet Arbeitsplätze für die Region. Noch vor Jahren standen nämlich viele deutsche Werften vor der Pleite. Tausende Schiffsbauer bangten um ihre Arbeitsplätze. Zu groß war die "billigere" Konkurrenz aus Asien. Heute ist die Meyerwerft ausgelastet, und für die Schiffsbauer gibt es neue Herausforderungen. Bei der "AIDAnova" soll nicht nur der Antrieb umweltschonend sein, auch bei der Ausstattung der Kabinen, der Besucherdecks und der Freizeitanlagen will man in Sachen Umweltschutz zukunftsweisend sein. Die "ZDF.reportage" ist während der Bauphase dieses ersten "grünen Kreuzfahrtschiffes" auf der Werft dabei und zeigt, welche Herausforderungen die Ingenieure und Schiffsbauer bewältigen müssen.
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Markus Lanz DISKUSSION
In dieser Diskussionsrunde geht es meist nicht so gesittet zu wie bei der Konkurrenz. Der Moderator bringt seine prominenten Gäste mit Zitaten und Filmausschnitten schnell in Fahrt.
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STÖCKL. TALKSHOW
Moderatorin Barbara Stöckl bittet interessante Persönlichkeiten zum Gespräch. Zukunftsvisionen und Realitätsbezüge werden thematisiert und konstruktiv hinterfragt. Dabei steht das Individuum im Vordergrund.
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Selbstbestimmt - Das Magazin INFOMAGAZIN
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Der Duft des Orient - Die Weihrauchstraße LAND UND LEUTE
Weihrauch stimmt die Götter gnädig und reinigt die Lebenden wie die Toten: Max Moor folgt den Spuren dieses mythischen und aromatischen Rauchs auf einer der ältesten Handelsstraßen der Welt. Weihrauch wächst ausschließlich in Somalia, im Jemen und in der Provinz Dhofar im Sultanat Oman auf der südlichen arabischen Halbinsel. Ganzjährige Temperaturen um die 30 Grad und der karge Wüstenboden sind ideal für die Weihrauchbäume. Weihrauch ist der Wundsaft eines knorrigen, in der Trockenzeit laublosen Baumes, des Boswellia sacra. Er gehört zur Familie der Balsambaumgewächse und kann bis zu fünf Meter hoch wachsen. Der Baum ist nicht kultivierbar, man kann ihn nur schwer gezielt anpflanzen. Beduinen ernten den Weihrauch heute genauso wie vor 2.000 Jahren. Das Wort Weihrauch entstammt dem Althochdeutschen "Wihrouch" und meint "heiliges Räucherwerk". Die genaue Herkunft des Weihrauchs wussten die damaligen Händler lange geheim zu halten. Sie wollten sich vor den Begehrlichkeiten anderer schützen und mit ihrem Exklusivwissen die Preise hoch halten. Das Geheimnis um die Herkunft des Gummiharzes hat wesentlich zu seinem Mythos beigetragen, der sich bis in die Gegenwart gehalten hat. In Südarabien heißt Weihrauch "Liban", "weiß". Je heller seine Farbe, desto besser ist seine Qualität. Salalah im Oman ist berühmt für seine exotischen Räuchermischungen, die in Familienarbeit hergestellt werden. Nach alten, mündlich weitergegebenen Geheimrezepturen werden Sandelholz, Myrrhe, Moschus und natürlich Weihrauch gemischt. Weihrauch, der Duft, den die Heiligen Drei Könige in den Stall von Bethlehem gebracht haben sollen, narkotisiert und reinigt nicht nur die Seele: Im Oman weiß man auch um die medizinischen Vorzüge. Er desinfiziert Wunden und hilft bei Magenbeschwerden. Heute sind die meisten der alten Karawanenwege der Weihrauchstraße verweht, ihre Städte im Sand versunken. Wie aus dem Nichts tauchen ab und an Oasen auf. 1984 wurde auf Satellitenaufnahmen eine Kreuzung von drei Handelswegen geortet. Man begann mit Ausgrabungen und fand die Ruinen einer Stadt, die manche für das sagenhafte Wubar halten. In den Märchen aus "Tausendundeiner Nacht" wurde der Ort ebenso erwähnt wie im Koran. Dort steht, dass die Stadt wegen des Hochmuts ihrer Bewohner von Allah vernichtet wurde. Für Lawrence von Arabien war Wubar das "Atlantis der Wüste". Er hatte den Ort vergeblich gesucht.
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Oman DOKUMENTATION Oase des Orients
Die Rundreise durch den Oman führt durch eine grandiose Landschaft: Von der Region Maskat in die Berge des Djabal Akhdar und durch die Sayq-Hochebene bis zur Oasenstadt Nizwa. Der Oman ist ein moderner, weltoffener Staat, der sich trotz der Modernisierung viel von seinem orientalischen Flair bewahrt hat. Er gilt als sicheres Reiseziel und nimmt innerhalb der islamischen Religionskonflikte eine neutrale Position ein. Oman, das Land im Südosten der Arabischen Halbinsel, hat sich in den vergangenen 45 Jahren von einem mittelalterlichen zu einem modernen Staat entwickelt - dank des aufgeklärten Sultans Qabus ibn Said und sprudelnder Erdöleinnahmen. Die Omanis fühlen sich dennoch ihren Traditionen verpflichtet. Die Modernisierung des Landes geschah vorsichtig, es gab keinen harten Schnitt zwischen gestern und heute. So hat das Land viel von seinem orientalischen Flair bewahrt. In der Hauptstadtregion, die rund um die benachbarten alten Hafenstädte Maskat und Matrah gewachsen ist, haben die Omanis bewusst auf den Bau von spektakulären Hochhäusern wie in Dubai verzichtet und sich an traditionell geprägter Bauweise orientiert. Im Suq von Matrah oder in den alten Oasenstädten fühlt man sich wie im Morgenland vergangener Zeiten. Die vorherrschende Religion ist die ibaditische Lehre. Die Ibaditen bilden eine religiöse Sondergemeinschaft des Islam, der die Bevölkerungsmehrheit im Land angehört. Sie sind weder Sunniten noch Schiiten. Innerhalb der islamischen Religionskonflikte kann der Oman daher neutral sein. So kann man Oman auch ganz individuell entdecken - zum Beispiel in einem Geländewagen. Auch das Filmteam war in einem solchen Auto unterwegs. Die Rundreise führte durch eine grandiose und vielfältige Landschaft. Nach einem Streifzug durch die Hauptstadtregion Maskat ging es in die Berge des Djabal Akhdar. Sie sind Teil des Hajar-Gebirgszugs mit seinen bis zu 3000 Meter hohen Gipfeln. In der Sayq-Hochebene betreiben die Oasenbauern wie eh und je Landwirtschaft - mit Hilfe des Bewässerungssystems Falaj. In der Oasenstadt Nizwa mit ihrem wehrhaften Fort findet noch immer jeden Freitag der traditionelle Viehmarkt der Beduinen statt. Weiter führte die Reise in den Osten des Omans. Entlang der Küste am Arabischen Meer Richtung Maskat kommt man als Reisender der Natur sehr nahe - die Eindrücke sind unvergesslich: Savanne, Steilküste, Wadis, Strände, Dünen, die in den gelben Sand der Wahiba-Wüste übergehen, Übernachtungen im Zelt. In Sur, einer alten Seefahrerstadt, werden noch heute die traditionellen Daus gebaut - in luxuriöser Version für wohlhabende Freizeitkapitäne. Die Reise endet in den Bergen - der Gebirgszug Hajar führt bis an die Küste heran, von Djabal Bani Djabr hat man einen weiten Blick über das Meer.
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Basare der Welt DOKUMENTATION Jerusalem (Folge: 1)
Jerusalem - Heiligtum und uralter Handelsplatz. Sieben Tore führen durch dicke Mauern in eine Altstadt, die drei Weltreligionen heilig ist: Juden, Christen und Muslimen. Innerhalb der Mauern wohnen 37 000 Menschen in nach Religionen getrennten Vierteln auf knapp einem Quadratkilometer Fläche. Dazu kommen täglich Tausende Pilger, die sich auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Religion befinden. Konflikte sind vorprogrammiert. Die Altstadt ist ein brodelnder Kessel, der jeden Moment explodieren kann. Deshalb ist auch der Basar, der sich über weite Strecken des muslimischen und christlichen Viertels erstreckt, kein Basar wie jeder andere. Die Filmautorin Elke Werry zeigt Orte und Innenansichten, die den meisten Touristen verborgen bleiben. Sie porträtiert Händler der verschiedenen Viertel und ihren ungewöhnlichen Alltag. Sie besucht jahrhundertealte Marktgewölbe, in denen die Bewohner ihren Lebensmittelbedarf decken, die alte Metzgergasse "Souk Lahamin" und eine palästinensische Bäckerei. Sie trifft einen armenischen Fotografen in seinem nostalgischen Laden mit hunderten Fotografien des alten Jerusalem und verweilt in Gässchen, in denen mit "heiligen" Souvenirs gute Geschäfte gemacht werden. Sie macht Station in einer muslimischen Pilgerherberge, bei einem Judaica-Händler und in einem Friseurgeschäft, in dem Frauen aller Religionen für kurze Zeit ihren anstrengenden Alltag vergessen und miteinander ins Gespräch kommen.
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Basare der Welt DOKUMENTATION Istanbul (Folge: 2)
"Old Bazaar, Shopping Mall since 1461" steht an einer der Eingangspforten zum Großen Basar von Istanbul, dem "Kapali Çarsi", was so viel wie "Geschlossener Basar" heißt, da er ganz überdacht ist. Der Basar ist die Mutter aller Shopping-Malls und einer der traditionsreichsten der Welt. Er liegt im Herzen der Altstadt von Istanbul. Mit rund 3000 Geschäften, über 60 Straßen, Lagerhäusern, Moscheen und Restaurants ist er eine Stadt in der Stadt. Hier arbeiten mehr als 20 000 Menschen, hier schlägt das Herz des türkischen Goldmarktes und der Devisenbörse, der "mobilen Börse". Durch die 21 Tore des alten Gemäuers strömen jeden Tag hunderttausende Touristen, einheimische Shopper und diejenigen, die hier arbeiten. Wer den wahren Zauber des Basars erleben will, muss vorbei an Souvenir-, Taschen- und Jeans-Händlern, um dann immer tiefer ins Innere vorzudringen. Der Film nimmt das Publikum mit zu den Menschen, die fern von touristischem Ramsch die Seele dieses Ortes ausmachen: zum Beispiel der 27-jährige Silberschmied Alex Kayicki. Seine Werkstatt liegt in einem der vielen Höfe des Basars, in den sogenannten Hanen am Rande des Basars. Mit 13 Jahren hat er hier angefangen, den Beruf des Silberschmieds zu lernen. Alex gehört zu den Menschen, die nicht nur handeln, sondern auch selbst produzieren. So wie auch "Grammofon Baba", der auf dem Basar alte Grammophone restauriert. An Tor Nr. 14 liegt der Laden von Süleyman Ertas, dem Textilhändler. Süleyman Ertas' Können, seine Kenntnis von historischen und neuen Geweben, hat sich längst international herumgesprochen. Auch Produzenten aus Hollywood haben schon bei ihm eingekauft. Jeder findet seinen Platz in diesem Basar. Die Vereinbarkeit von Altem und Neuem, von Tradition und Moderne machen seinen Reiz aus: Fast archaisch wirkende Werkstätten, in denen mühevoll Handarbeit geleistet wird, existieren ganz selbstverständlich neben den geschäftig agierenden Devisenhändlern. Sie alle halten die Handelsströme am Laufen, genauso wie es die "Hamallar", die traditionellen Lastenträger, tun.
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Basare der Welt DOKUMENTATION Kairo (Staffel: 1 Folge: 3)
Mitten in Kairos Altstadt liegt ein Paradies für Schatzsucher: der berühmte Basar Khan el Khalili. 700 Jahre alt ist der Basar. Und überall duftet es nach dem nahen Gewürzmarkt. Funkelnde Kupferlampen werden angeboten, glitzernde Wasserpfeifen, buntes Glas, fein besticktes Tuch, Perlmutt, Gold und Ebenholz. Die meisten Läden sind seit Generationen in Familienbesitz, viele Waren werden in ihren Werkstätten direkt vor Ort hergestellt. Zum Beispiel von dem Kupferschmied Atef, von Kamal, dem Drechsler, von Hassan, dem Glasbläser, und viele anderen Kunsthandwerkern mehr. Sie alle leiden unter dem Einbruch, den Ägyptens Tourismus in den politischen Wirren der letzten Jahre erlitten hat, doch sie sind stolz auf ihr altes ägyptisches Handwerk. Kairo hat nicht nur den Chan el-Chalili: In den direkt angrenzenden Altstadtvierteln, da, wo die Einheimischen einkaufen, finden sich die Viktualienmärkte, die Volksmediziner, die Schmiede und Kesselflicker, die Kleiderbasare El Ghouriyya und Muski. Ein Ausflug vor die Tore der Millionenmetropole führt schließlich zum Kamelmarkt Birqash.
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Basare der Welt DOKUMENTATION Teheran (Folge: 4)
Rund 16 Millionen Menschen leben in der iranischen Metropolregion Teheran. Viele von ihnen kaufen ihre Waren im Süden der Stadt, im "Großen Basar von Teheran". Dort hat sich über die Jahrhunderte ein Einkaufsmagnet der besonderen Art entwickelt: eine Stadt in der Stadt, ein Ort mit einer großen Vergangenheit und einer fesselnden Gegenwart. Unzählige Händler bieten dort ihre Waren feil, Tausende Besucher kommen jeden Tag. Hier gibt es alles. Der Duft der Gewürze und der Rauch der Schaschlik-Bratereien ziehen über die Verkaufsstände hinweg, vermischen sich mit den Rufen der Karrenschieber, die alle Lasten per Hand durch die engen Gassen ziehen. Ganze Straßenzüge beherbergen Stoffhändler, Goldhändler und Teppichverkäufer. Auf dem "Großen Basar" herrscht eine entspannte, geschäftige Atmosphäre, hier schlägt das wirtschaftliche Herz Teherans, hier wird kommuniziert, Politik gemacht und gebetet. Der Film blickt hinter die Kulissen des Basars und öffnet ein Fenster in die Welt des Tauschens und Handelns - mit Porträts typischer Basar-Händler und ihres Alltags.
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Marokko - Auf der Straße der Kasbahs TOURISMUS
Die Straße der Kasbahs in Marokko ist Orient wie im Märchen. Von Marrakesch, dem Handelszentrum und Ziel einstiger Karawanen aus dem Süden, reist das Filmteam über den Hohen Atlas. "Le Grand Sud" - "Großer Süden" - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Das sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Das sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dades. Hier liegen fruchtbare Oasen mit Zigtausend Dattelpalmen, mit Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen - und Oasenstädte wie Telouet, Ouarzazate, Zagora und Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Zagora lag an einem der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs - Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät, Mohammed VI., seinem Land gebracht.
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Diesellok statt Dromedar - mit dem Wüstenzug durch Tunesien TOURISMUS
Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh- und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Es herrscht ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut. Von dort geht es in Richtung Süden, in die Wüste. Von Metlaoui geht es weiter durch die Seldja-Schlucht ins südliche Phosphatrevier Tunesiens - ein unvergessliches Eisenbahnerlebnis. Wer Glück hat und sich darum bemüht, kann das auf der Lok eines Phosphatzuges tun. Der Bahnhof von Tozeur ist Endstation. Alles, was aus dem Norden weiter in den Süden will, muss hier auf Dromedare verladen werden. Unterwegs wechselt die Landschaft rasch von grün zu braun und gelb: Die Sahara übernimmt die Farbzeichnung entlang der meterspurigen Strecke. Es gibt viel zu sehen für Eisenbahnfreunde auf dem Weg in die "Steinzeit".
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heute NACHRICHTEN
Die interaktive Talkshow bietet den Zuschauern via Chat die Möglichkeit zum Mitreden und Fragenstellen. Eine Person darf sogar über Skype-Liveschaltung Lob und Kritik bei den Studiogästen loswerden.
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3sat-Wetter WETTERBERICHT
Immer eine spannende Frage: Wie wird das Wetter in den kommenden Tagen? Gezeigt werden Temperaturentwicklung, Windströmungen und weitere Trends anhand verständlicher Grafiken.
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Kulturzeit kompakt KUNST UND KULTUR
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Mein Montevideo AUSLANDSREPORTAGE
Montevideo gilt als Stadt mit der besten Lebensqualität Südamerikas. Julieta Rudich hat dort ihre Kindheit verbracht und lädt zu einem Besuch ihrer Geburtsstadt ein. Als einziges Land der Welt hat Uruguay nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion von Marihuana legalisiert. Auch bei Themen wie Homosexualität und Schwangerschaftsabbruch zeigen sich die Uruguayer offener als andere Lateinamerikaner. Montevideo war einst beliebter Zufluchtsort für Europäer, die vor Hunger, Krieg und Verfolgung fliehen mussten. Überall in der Hafenstadt spürt man das Erbe dieser Einwanderer aus verschiedenen Kulturen, die sich am Rio de la Plata nach einem friedlichen Miteinander sehnten. Bekannt ist Montevideo auch für seine faszinierenden Sonnenuntergänge, die von Austro-Popper Hansi Lang besungen und in diesem Film ausführlich zu sehen sein werden.
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Tagesschau NACHRICHTEN
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
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Das Programm TV-THRILLER, D 2015
Was bedeutet Zeugenschutz konkret für alle Beteiligten? Um diese Frage kreist der zweiteilige Thriller "Das Programm", in dessen Fokus die Familie des Hamburger Bankers Simon Dreher steht. Skrupellos geht Philip Darankow über Leichen: Einen Belastungszeugen lässt er mitsamt Personenschutz in die Luft sprengen. Um den inhaftierten Gangsterboss dennoch dranzukriegen, nimmt die Polizei den Hamburger Banker Simon Dreher ins Visier. Dieser bestreitet trotz schwer belastender Aussagen gegen ihn beharrlich, in Darankows Auftrag etwas mit Geldwäsche zu tun gehabt zu haben. Als Dreher durch Schüsse verletzt wird, ergreifen LKA-Ermittlerin Ursula Thern und ihr Team die Initiative: Sie bringen Dreher und seine Familie aus dem Schussfeld und bieten der Familie an, mittels einer neuen Identität unterzutauchen. Ein Zeugenschutzprogramm ist nur möglich, wenn alle mitmachen. Für Drehers Frau Rieke, die mit dem Segellehrer Rolf heimlich eine Affäre hat, und Tochter Lona, frisch verlobt mit dem Musiker David, fällt die Entscheidung besonders schwer. Denn ihre Sicherheit bedingt die komplette Aufgabe aller bisherigen persönlichen Kontakte.
3SAT Film
Zielfahnder - Flucht in die Karpaten TV-THRILLER, D 2016
Als Zielfahnder sind Hanna Landauer und Sven Schröder Teil einer Sondereinheit des LKA, die flüchtige Verbrecher über die Grenzen bis in die entlegensten Winkel der Welt verfolgt. So wie den gefährlichen Gewaltverbrecher Caramitru, der aus einer Justizvollzugsanstalt ausgebrochen ist. Es beginnt eine Jagd mit Hindernissen, die Landauer und Schröder nicht nur an geografische und kulturelle Grenzen bringt, sondern auch an ihre eigenen. Doch Caramitru ist seinen Verfolgern stets einen Schritt voraus - und entkommt. Ein herber Rückschlag für die Polizei, vor allem für Hanna Landauer, denn Caramitru ist kein Unbekannter für sie: Bei einer missglückten Festnahme hatte Caramitru seinerzeit ihren Partner Paul Lindner angeschossen. Lindner ist bis heute dienstuntauglich. Für Landauer gibt es daher nur ein Ziel: Caramitru muss wieder hinter Gitter gebracht werden. Die Jagd nach Caramitru führt Schröder und Landauer weiter nach Rumänien. Mithilfe der dortigen Kollegen verfolgen sie Caramitru von Bukarest aus zu einem entlegenen Dorf am Fuß der Karpaten. In dieser für sie fremden Welt wollen sie den Flüchtigen stellen - auf der Hochzeit von dessen Schwester.
3SAT
10 vor 10 NACHRICHTEN
Anhand von Hintergrundberichten und Interviews informiert die seit 1990 bestehende Sendung über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland. Gespräche werden teils auf Schweizerdeutsch aufgezeichnet.
3SAT Show
Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne COMEDYSHOW (Folge: 102)
Florian Schroeder mit Gästen
3SAT Show
Asül für alle KABARETTSHOW
Wenn eine Ausländerbehörde von Django Asül geleitet wird, ist das Chaos nicht weit. Wenn ihm dabei Rolf Miller ambitioniert zur Seite steht, naht das Inferno. Zu Gast ist Maxi Gstettenbauer. Ihre tägliche Arbeit dreht sich um die Frage: Wer wird reingelassen? Wer wird rausgelassen? Und wer passt überhaupt hierher? Schließlich lehrt die Geschichte: Integration ist nicht nur ein Risiko, sondern auch eine Bedrohung. Aber für wen? Mit schrägen Denkansätzen gehen die beiden grundverschiedenen Kabarettisten diesen und anderen aktuellen Fragen nach. Sie treiben ihr Unwesen streng nach dem Motto: Echte Gaudi entsteht erst dann, wenn der Ernst der Lage bereits da ist. Und dann kommt noch Wolfgang Krebs dazu - in der Rolle sämtlicher bayerischen Ministerpräsidenten von Stoiber über Seehofer, Söder und wer da noch immer kommen möge.
3SAT Show
RebellComedy - Hoch ansteckend COMEDYSHOW (Folge: 2)
Auch in der zweiten Folge präsentieren die RebellComedians wieder zahlreiche Highlights aus ihrem Erfolgsprogramm "Hoch ansteckend", mit der sie 2018 ihr zehnjähriges Bühnenjubiläum feierten. In dieser Folge mit dabei: Hany Siam, Ususmango, Vincent Pfäfflin, Salim Samatou und Alain Frei. Den Anfang macht Hany Siam. Er ist umgezogen: "Und das Geile ist, ich wohne zum ersten Mal nicht im Ghetto." Aber es gäbe einen Haken. Seine Nachbarin glaube bis heute nicht, dass er hier wohne, und beobachte ihn genau. Später verrät Hany, mit welchen Methoden er versucht, den schlechten Ruf von Arabern ein wenig aufzupolieren. Ususmango traf letztens eine Vegetarierin, die seit 23 Jahren kein Stück Fleisch mehr angerührt hat. "Respekt", meinte er ganz ehrlich, "dann sind Sie ja voll die eingefleischte Vegetarierin." Das kam nicht so gut bei ihr an. Lag wohl an der Formulierung. Special guest Vincent Pfäfflin wuchs in den USA auf. Mit 13 Jahren zurück in Deutschland, sprach er zwar einigermaßen Deutsch, nur viele Redewendungen gaben ihm Rätsel auf. Wie zum Beispiel: "Da haben wir den Salat!." "Das klingt so, als wär' Salat ein Unfall gewesen. Was hatten die denn ursprünglich mit den Zutaten vor?" Salim Samatou verrät, dass er vor Kurzem Vater geworden ist: "Ja, ich bin Vater geworden, bei Sims". Seinem Sohn liest er auch jeden Abend aus Kinderbüchern vor. Doch da stehe in Lautschrift immer drin: Der Hund macht "wauwau". So einen Hund suche er bis heute: "Was war denn das für ein bekiffter Zoologe, der diese Geräusche rausgefunden hat?" Alain Frei berichtet, wie er vor drei Jahren bei seinen Auftritten in den USA auf Vorurteile stieß, wenn er sich dem Publikum als Schweizer vorstellte. "Ich sage einfach, ich komme aus Deutschland, dann habe ich die ganze Klischee-Scheiße nicht mehr", entschloss er sich. Ein Fehler, wie sich herausstellte.
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Comedy ohne Karsten COMEDYSHOW
In dieser Folge dreht sich alles um Christians größten Wunsch, endlich in die Leipziger Prominenz aufzusteigen, was Julius so rein gar nicht nachvollziehen kann. Zu Gast sind: der Gewinner des Newcomer-Preises der Dresdner HumorZone Simon Stäblein, Internetphänomen und "Spiegel Daily"-Kolumnistin Sophie Passmann, der Gewinner des Prix-Pantheon Jan Philipp Zymny und der Leipziger Musiker und Barkeeper David Weber. Außerdem gibt es die neuen Miniserien "Was zur Halle?!" und "In aller Feindschaft". Also jede Menge clevere Comedy im TV oder online auf den Kanälen der "Spasszone". Aber wo ist eigentlich Karsten?
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Basare der Welt DOKUMENTATION Jerusalem
Jerusalem - Heiligtum und uralter Handelsplatz. Sieben Tore führen durch dicke Mauern in eine Altstadt, die drei Weltreligionen heilig ist: Juden, Christen und Muslimen. Innerhalb der Mauern wohnen 37 000 Menschen in nach Religionen getrennten Vierteln auf knapp einem Quadratkilometer Fläche. Dazu kommen täglich Tausende Pilger, die sich auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Religion befinden. Konflikte sind vorprogrammiert. Die Altstadt ist ein brodelnder Kessel, der jeden Moment explodieren kann. Deshalb ist auch der Basar, der sich über weite Strecken des muslimischen und christlichen Viertels erstreckt, kein Basar wie jeder andere. Die Filmautorin Elke Werry zeigt Orte und Innenansichten, die den meisten Touristen verborgen bleiben. Sie porträtiert Händler der verschiedenen Viertel und ihren ungewöhnlichen Alltag. Sie besucht jahrhundertealte Marktgewölbe, in denen die Bewohner ihren Lebensmittelbedarf decken, die alte Metzgergasse "Souk Lahamin" und eine palästinensische Bäckerei. Sie trifft einen armenischen Fotografen in seinem nostalgischen Laden mit hunderten Fotografien des alten Jerusalem und verweilt in Gässchen, in denen mit "heiligen" Souvenirs gute Geschäfte gemacht werden. Sie macht Station in einer muslimischen Pilgerherberge, bei einem Judaica-Händler und in einem Friseurgeschäft, in dem Frauen aller Religionen für kurze Zeit ihren anstrengenden Alltag vergessen und miteinander ins Gespräch kommen.
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Basare der Welt DOKUMENTATION Istanbul
"Old Bazaar, Shopping Mall since 1461" steht an einer der Eingangspforten zum Großen Basar von Istanbul, dem "Kapali Çarsi", was so viel wie "Geschlossener Basar" heißt, da er ganz überdacht ist. Der Basar ist die Mutter aller Shopping-Malls und einer der traditionsreichsten der Welt. Er liegt im Herzen der Altstadt von Istanbul. Mit rund 3000 Geschäften, über 60 Straßen, Lagerhäusern, Moscheen und Restaurants ist er eine Stadt in der Stadt. Hier arbeiten mehr als 20 000 Menschen, hier schlägt das Herz des türkischen Goldmarktes und der Devisenbörse, der "mobilen Börse". Durch die 21 Tore des alten Gemäuers strömen jeden Tag hunderttausende Touristen, einheimische Shopper und diejenigen, die hier arbeiten. Wer den wahren Zauber des Basars erleben will, muss vorbei an Souvenir-, Taschen- und Jeans-Händlern, um dann immer tiefer ins Innere vorzudringen. Der Film nimmt das Publikum mit zu den Menschen, die fern von touristischem Ramsch die Seele dieses Ortes ausmachen: zum Beispiel der 27-jährige Silberschmied Alex Kayicki. Seine Werkstatt liegt in einem der vielen Höfe des Basars, in den sogenannten Hanen am Rande des Basars. Mit 13 Jahren hat er hier angefangen, den Beruf des Silberschmieds zu lernen. Alex gehört zu den Menschen, die nicht nur handeln, sondern auch selbst produzieren. So wie auch "Grammofon Baba", der auf dem Basar alte Grammophone restauriert. An Tor Nr. 14 liegt der Laden von Süleyman Ertas, dem Textilhändler. Süleyman Ertas' Können, seine Kenntnis von historischen und neuen Geweben, hat sich längst international herumgesprochen. Auch Produzenten aus Hollywood haben schon bei ihm eingekauft. Jeder findet seinen Platz in diesem Basar. Die Vereinbarkeit von Altem und Neuem, von Tradition und Moderne machen seinen Reiz aus: Fast archaisch wirkende Werkstätten, in denen mühevoll Handarbeit geleistet wird, existieren ganz selbstverständlich neben den geschäftig agierenden Devisenhändlern. Sie alle halten die Handelsströme am Laufen, genauso wie es die "Hamallar", die traditionellen Lastenträger, tun.
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Diesellok statt Dromedar - mit dem Wüstenzug durch Tunesien TOURISMUS
Der Kopfbahnhof in Tunis ist Dreh- und Angelpunkt des tunesischen Eisenbahnverkehrs. Es herrscht ganztägig Hochbetrieb. Und es ist laut. Von dort geht es in Richtung Süden, in die Wüste. Von Metlaoui geht es weiter durch die Seldja-Schlucht ins südliche Phosphatrevier Tunesiens - ein unvergessliches Eisenbahnerlebnis. Wer Glück hat und sich darum bemüht, kann das auf der Lok eines Phosphatzuges tun. Der Bahnhof von Tozeur ist Endstation. Alles, was aus dem Norden weiter in den Süden will, muss hier auf Dromedare verladen werden. Unterwegs wechselt die Landschaft rasch von grün zu braun und gelb: Die Sahara übernimmt die Farbzeichnung entlang der meterspurigen Strecke. Es gibt viel zu sehen für Eisenbahnfreunde auf dem Weg in die "Steinzeit".
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